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netGhostOffline
Post subject: Schreibzugriff auf NTFS-Partitionen herstellen  PostPosted: 09.04.2012, 10:59



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So, die Einrichtung von siduction geht weiter.

Leider werden bei der Installation die Windows-NTFS-Partitionen nur mit Lesezugriff gemountet. Ich brauche aber unbedingt Schreibzugriff. Euer Wikieintrag dürfte veraltet zu sein, damit funktioniert es leider nicht. Vor allem wo dort noch von FAT32 die Rede ist, was heutzutage alleine schon aus Sicherheitsgründen auch nicht mehr unter Windows benutzt werden sollte. Die fstab sieht momentan bei mir so aus:
      Code:
UUID=3C864D604F09A8C6                         /media/disk1part1    ntfs         auto,users,ro,dmask=0022,fmask=0133,nls=utf8  0    0   
UUID=8C34D4D234D4BFFE                         /media/disk1part3    ntfs         auto,users,ro,dmask=0022,fmask=0133,nls=utf8  0    0   
UUID=74284717-5002-4ac3-b2ab-d934878144bd     /                    ext4         defaults,relatime,errors=remount-ro           0    1   
UUID=d5a238f5-0f72-4404-be68-0fd5007583b1     /home                ext4         defaults,relatime,errors=remount-ro           0    2   
UUID=87f69815-74fe-4892-8697-e8231e5aecc4     none                 swap         sw                                            0    0   
UUID=f7bb9c1a-fabd-4dbf-ba37-2106207e61ce     /media/disk1part8    ext4         auto,users,rw,exec,relatime                   0    0   
UUID=9A4C939F4C9374AB                         /media/disk2part3    ntfs         auto,users,ro,dmask=0022,fmask=0133,nls=utf8  0    0   
Auch ja, und es wäre nicht schlecht noch sinnergebende Bezeichnungen für die Partitionen in allen Programmen zu erhalten, z.B. "media/Windows_D" anstelle von "/media/disk1part1". In Dolphin wird es mir noch richtig angezeigt, ist ein Überbleibsel von Kubuntu, da konnte man die Bezeichnungen auch gleich bei der Installation mit eingeben. Das als kleiner Verbesserungsvorschlag, falls Ihr Euren Installer mal überarbeiten solltet, was eigentlich dringend angebracht wäre.


Last edited by netGhost on 13.04.2012, 14:07; edited 2 times in total
 
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unklarerOffline
Post subject:   PostPosted: 09.04.2012, 11:51



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Einen Link zu dem Wiki-Eintrag hast Du nicht zufällig?
Ich suche mich hier kaputt, um das nachvollziehen zu können. Rolling Eyes
 
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devilOffline
Post subject:   PostPosted: 09.04.2012, 12:17
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Du willst ntfs-3g.

greetz
devil
 
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netGhostOffline
Post subject:   PostPosted: 09.04.2012, 12:56



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Hallo, ja natürlich ntfs-3g.

Den Link zu Eurem Wiki habe ich auch: http://wiki.siduction.de/index.php?title=Zugriffsrechte_auf_eine_FAT-Partition_konfigurieren. Den Artikel findet man am Besten über die Suche oben rechts.
 
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devilOffline
Post subject:   PostPosted: 09.04.2012, 13:08
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Um was gehts denn jetzt? ntfs oder fat32?
Weil letzteres hast Du nicht. Ich versteh also nicht, was Du mit dem Wiki-Artikel willst.
Also schreib halt ntfs-3g anstatt ntfs in die fstab. Die vielen Parametrer brauchst Du eher auch nicht, defaults reicht meist.

greetz
devil
 
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unklarerOffline
Post subject:   PostPosted: 09.04.2012, 13:21



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Ja, und
      Code:
ro

ist nun mal nur ein Leserecht. Wink

Im Wiki kann ich nix falsches erkennen.
WIN war doch wohl noch nie sicher . Daran kann auch Linux nichts ändern!
 
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netGhostOffline
Post subject:   PostPosted: 09.04.2012, 14:14



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Also, das ntfs am Anfang muss schon mal stehen bleiben, das ist die Bezeichnung des Dateisystems. Danach "ro" durch "rw" und den Rest danach durch "umask=0000" zu ersetzen ist in der Tat alles, auf die normalen fest eingebauten Festplatten habe ich Schreibzugriff. Wuala läuft jetzt einwandfrei, da ich dafür auch unter Linux die Windows-Partition mitbenutze.

Das gilt leider nicht für die per SATA im Zusatzschacht angeschlossene Platte, die sich normalerweise im Ruhezustand (suspend to disk) befindet. Darauf habe ich nur als Root Zugriff, aber ich denke mal speziell mit dem Wiki der ubuntuusers - welches doch etwas umfangreicher als Eures ist - werde ich auch da schon die Lösung finden.

Dass Windows generell nicht sicher ist - dem muss ich doch energisch widersprechen. FAT32 ist Murks, weil da auch unter Windows - wie unter Linux per ntfs-3g - die Rechteverwaltung nicht greift, von der Beschränkung auf 2 GB Filegröße mal ganz abgesehen. Windows hat im Prinzip das gleiche Sicherheitskonzept wie Linux - bloß dass es von Microsoft unzureichend umgesetzt ist. Man kann auch unter Windows dem normalen User sämtliche Rechte einschränken, das System ist aber nicht darauf ausgerichtet sich im Bedarfsfalle mal kurz als Admin einzuloggen. Damit kann kein Mensch arbeiten, und aus Gründen der Bequemlichkeit für den Anwender hat Microsoft daher auf die Umsetzung verzichtet. Nicht auszudenken, wenn sonst die Virenschreiber auf einmal arbeitslos würden...
 
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devilOffline
Post subject:   PostPosted: 09.04.2012, 14:51
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      Quote:

Also, das ntfs am Anfang muss schon mal stehen bleiben, das ist die Bezeichnung des Dateisystems.

Muss es nicht. Da musste früher ntfs-3g stehen. Heutzutage kann ntfs auch rw, von daher geht das.

greetz
devil
 
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holgerwOffline
Post subject:   PostPosted: 09.04.2012, 15:53
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Hallo Ferdinand,

bei uns geht es aber auch heutzutage nicht über ntfs.

      Code:
root@biber:/sbin# ls -la mount.ntfs
lrwxrwxrwx 1 root root 13 Mär  5 02:04 mount.ntfs -> mount.ntfs-3g
root@biber:/sbin#


Es wird immer ntfs-3g verwendet.

Viele Grüße,
Holger

_________________
Ich nutze Siduction, Kubuntu, Debian und OpenSUSE
 
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axel668Offline
Post subject:   PostPosted: 10.04.2012, 18:07



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war hier jedenfalls erfolgreich mit
ntfs defaults 0 0
in der /etc/fstab ... was auch immer da im Hintergrund passiert Smile

_________________
"A computer lets you make more mistakes faster than any invention in human history - with the possible exceptions of handguns and tequila." - Mitch Ratcliffe
 
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devilOffline
Post subject:   PostPosted: 10.04.2012, 18:44
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Ich hab sowas nicht. Es soll halt gehen.

greetz
devil
 
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netGhostOffline
Post subject:   PostPosted: 13.04.2012, 14:10



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Sorry dass ich diesen Post hier nochmals hervorholen muss. Aber egal was ich da eintrage - und auch egal was Ihr schreibt - es funktioniert einfach nicht. Auf die internen Platten habe ich vollen Zugriff, auf die im Zusatzschacht liegende Festplatte, die sich normalerweise im Ruhezustand befindet (suspend-to-disk), will es einfach nicht. Zugriff nur als root. Linux muss also einen Unterschied zwischen internen und externen Festplatten machen. Hat denn hier im Forum niemand eine externe HDD mikt NTFS-Dateisystem, auf die er auch mal schreiben will?

Das vorher installierte kubuntu kann ich auch nicht zu Rate ziehen, denn da hatte ich von Anfang an vollen Zugriff - sowohl lesend als auch schreibend. Jetzt kann ich auch verstehen warum Euer siduction in einer rekordverdächtigen Zeit von weniger als fünf Minuten installiert war - dafür braucht man hinterher einen halben Tag, um das System erst einmal in einen arbeitsfähigen Zustand zu versetzen.

Und das hier ist noch eine Sache mit der ich kurzzeitig leben kann. Damit, dass man im Browser vor lauter Grafikfehlern kaum etwas lesen kann, allerdings nicht. Dafür werde ich einen neuen Post aufmachen.
 
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casOffline
Post subject: Re: Schreibzugriff auf NTFS-Partitionen herstellen  PostPosted: 13.04.2012, 15:10



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hier
      netGhost wrote:
      Code:
UUID=3C864D604F09A8C6                         /media/disk1part1    ntfs         auto,users,ro,dmask=0022,fmask=0133,nls=utf8  0    0   
nur ro auf rw ändern reicht nicht.
mit
      Code:
UUID=68A474BCA4748E76  /media/disk1part1    ntfs         auto,users,rw,dmask=0022,nls=utf8  0    0   
oder
      Code:
 
UUID=68A474BCA4748E76  /media/disk1part1    ntfs         defaults,nls=utf8  0    0   
geht bei mir user-schreibzugriff aber schon. schon probiert?
 
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bernesOffline
Post subject:   PostPosted: 13.04.2012, 15:28



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      netGhost wrote:
Sorry dass ich diesen Post hier nochmals hervorholen muss. Aber egal was ich da eintrage - und auch egal was Ihr schreibt - es funktioniert einfach nicht. Auf die internen Platten habe ich vollen Zugriff, auf die im Zusatzschacht liegende Festplatte, die sich normalerweise im Ruhezustand befindet (suspend-to-disk), will es einfach nicht. Zugriff nur als root. Linux muss also einen Unterschied zwischen internen und externen Festplatten machen. Hat denn hier im Forum niemand eine externe HDD mikt NTFS-Dateisystem, auf die er auch mal schreiben will?

Das vorher installierte kubuntu kann ich auch nicht zu Rate ziehen, denn da hatte ich von Anfang an vollen Zugriff - sowohl lesend als auch schreibend. Jetzt kann ich auch verstehen warum Euer siduction in einer rekordverdächtigen Zeit von weniger als fünf Minuten installiert war - dafür braucht man hinterher einen halben Tag, um das System erst einmal in einen arbeitsfähigen Zustand zu versetzen.

Und das hier ist noch eine Sache mit der ich kurzzeitig leben kann. Damit, dass man im Browser vor lauter Grafikfehlern kaum etwas lesen kann, allerdings nicht. Dafür werde ich einen neuen Post aufmachen.





Hallo,

Es muss ntfs-3g heissen, wie weiter oben schon von holgerw erwähnt Wink


Mit den Grafikfehlern meinst Du wohl dies hier Wink:
http://www.siduction.de/index.php?name= ... amp;t=2149
 
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netGhostOffline
Post subject:   PostPosted: 13.04.2012, 15:52



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@cas: Danke für den Hilfeversuch. Aber nein, es funktioniert immer noch nicht. Mit der unteren Variante hatte ich es schon versucht, ohne Erfolg. Leider hilft auch die erste Variante nicht, Ergebnis wie zuvor.

Ich habe auch langsam das Gefühl, dass es nicht an der fstab liegt. Da kann ich wie gesagt eintragen was ich will, es funktioniert einfach nicht. Ich glaube eher dass es an einer fehlenden Zugriffsberechtigung als normaler User auf ntfs-3g liegt. Diese scheint bei externen Platten nicht wirksam zu sein.
 
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